Luzifer hat sich dazu herabgelassen, uns Menschen in einem Interview den einen oder anderen Rat zu geben, wie wir unser Leben einfacher gestalten können, ohne dabei unseren Humor oder unsere gute Laune zu verlieren.

Ein Hinweis dieser Mythengestalt der Bibel als Zitat

Luzifer hat behauptet, dass die Zehn "Gebote" nicht Gebote, sondern "Worte" heißen sollten und eine Aufforderung darstellen, uns nicht so viele Sorgen zu machen, sondern dass wir unseren eigenen Weg suchen müssen.
Darauf folgt die Frage, ob es noch mehr Stellen in der Bibel gibt, die uns Freiheit auferlegen wollen. Hier seine Antwort:

Luzifer: Auferlegen? Das Wort ist gut gewählt! Freiheit bedeutet nämlich auch Eigenverantwortung. Da ist keiner, der euch hilft, der euch die Last der Schuld vergeben kann, wenn ihr dieser Verantwortung nicht gerecht werdet. Wie sagt Kierkegaard so treffend: Angst ist der Preis der Freiheit. Doch zur Frage: Klar gibt es die Botschaft der Freiheit an mehreren Stellen. Denkt doch daran, was euch Erich Fromm in »Ihr werdet sein wie Gott« so eindringlich und nachvollziehbar beschrieben hat.


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Ich habe die Absicht, demnächst wieder Blogs aufzumachen. Augenblicklich bin ich mir über die rechtlichen Konsequenzen nicht im Klaren. Vielen Dank, DSGVO!